So packst du deinen Notfallrucksack
In Notsituationen kann es zu einer kurzfristigen Evakuierung kommen. Wenn dann nur wenig Zeit bleibt, das Nötigste zusammenzupacken, ist guter Rat gefragt. Was brauchst du dringend in deinem Notgepäck?
Im Ernstfall schnell griffbereit – dein Notgepäck
Wüsstest du unter Stress, welche wichtigen Dinge du im Falle einer Evakuierung aus deiner Wohnung brauchst? Vor allem dann, wenn du vielleicht für mehrere Tage nicht zurückkehren kannst? Nein? Dann bist du nicht allein. Nimm dir deshalb in Ruhe Zeit, einen Notfallrucksack zu packen, der dir in einem Katastrophenfall vieles erleichtern wird.
Dieses Notgepäck soll dir helfen, die ersten Tage außer Haus zurechtzukommen, wenn du deine Wohnung schnell verlassen musst. Packe für jedes Familienmitglied nicht mehr ein, als in einen Rucksack passt. Warum ein Rucksack? Er ist im Ernstfall praktischer als ein Koffer, weil du dann beide Hände frei hast.
Diese Dinge gehören in den Notfallrucksack:
- Dokumentenmappe
- persönliche Medikamente
- Erste-Hilfe-Material
- batteriebetriebenes Radio mit Reservebatterien
- Verpflegung für 2 Tage in staubdichter Verpackung
- Wasserflasche
- Essgeschirr und -besteck
- Dosenöffner und Taschenmesser
- Taschenlampe, Reservebatterien
- Schlafsack oder Decke
- Kleidung für ein paar Tage, auch Wetterschutzbekleidung
- Kopfbedeckung
- Arbeitshandschuhe
- Hygieneartikel (zum Beispiel Artikel für Monatshygiene, Windeln) für ein paar Tage
- Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz (auch zum Schutz bei Gefahr durch radioaktive oder chemische Stoffe)
- Fotoapparat (um gegebenenfalls nach Rückkehr Schäden dokumentieren zu können)
- für Kinder: Brustbeutel oder eine SOS-Kapsel mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift (in Apotheken und Drogerien erhältlich)
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